902 Vierhundert und zmeiuiidueuuzigste Rocht,
die mit Perlen und Edelsteinen besetzt waren. Abd Assamd ließ sich dann von seinerTochter Rahm ah einen Bündel bringen, öffnete ihn und zog ein Kleid heraus, dastausend Dinare wcrth war, und sagte zu Djaudar: „Zieh es an, Djaudar, undsey uns hier willkommen!" Djaudar zog das Kleid an und glich darin einem Königevon den Königen des Westens. Dann holte Abd Assamd aus dem Quersacke vierzigSchüsseln mit verschiedenen Speisen und sagte zu Djaudar: „Komm her und iß, undwenn dir diese Speisen nicht schmecken, so sage uns nur, was dir beliebt." Djaudarerwiderte: „Bei Gott, mein Herr, ich esse Alles gern, frage mich nicht, gib mir, wasdu willst."
Mit diesen Worten schwieg Schehersad, um in der nächsten Nacht weiter zuerzählen: