Vierhundert und einundiieunzigste Nacht. H07
hat er Djaudar, die zwei Büchsen zu öffnen, und als Djaudar dies getban batte,schloß er die zwei Fische hinein und machte die Büchsen wieder zu. Dann umarmte erDsaudar, küßte ihn auf der rechten und linken Wange und sagte ihm: „Gott
beschütze dich vor jedem Nebel! bei Gott, hättest du mir dein Netz nicht zugeworfen, ichwäre ertrunken mit diesen beiden Fischen in der Hand." Djaudar sagte: „Mein!Herr, ich beschwöre dich bei Gott, sage mir die Wahrheit, wer bist du und wer warendie beiden Abendländer, die vor dir gekommen und ertrunken sind? und wer ist derJude auf dem Bazar? und was bedeuten diese beiden Fische?"
Hier bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der nächsten Nacht setzte sieihre Erzählung mit folgenden Worten wieder fori:
lausend und eine NaKt. II.
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