Vierhundert und sicbeuunduchtz>g!le V»cht.
dann reiste er lange umher, bis er in die Stadt Sumurds kam. Schon streckte er dieHand aus, um zu essen; seine Tischnachbarn bemitleideten ihn und sagten: „Iß nichtvon dieser Schüssel." Er erwiderte: „Laßt mich nur essen, sic möge» mir tbun, wassie wollen, vielleicht bekomme ich Ruhe von diesem qualvollen Leben." Er aß drei Bissennach einander; Sumurd wollte ihn zu sich rufen lassen, aber sic dachte: er sollzuerst sich sättigen; alle Leute waren begierig zu sehen, waö ihm geschehen würde. Alser sich satt gegessen hatte, sagte die Königin zu einem ihrer Verschnittenen: „Geh zudem jungen Manne, der Reis gegessen, und sage ihm: der König will zu deinem Bestenmit dir sprechen, und bringe ihn mit Ehrerbietung hierher." Der Verschnittene gingzu ihm und sagte ihm: „Der König will mit dir sprechen, freue dich nur, denn er ist
dir gewogen."
Als Ali vor Sumurd geführt wurde, schrien alle Leute: „Es gibt keinen Schutzund keine Macht, außer bei Gott dem Erhabenen! wie wird es ihm wohl gehen?"
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