Vierhundert und zrveiundachtzigste Vachl.
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Als ich dies hörte, bat ich sie, mit mir zu gehen, und mit Hülfe meines Schwertes,das mich unsichtbar machte, bemächtigte ich mich der Talismane, die sie mir angab, undbefahl den Geistern, mir den Weg nach dem Meere zu zeigen. Sie führten mich an'sMeer, wo ein Schiff wartete; wir reisten mit günstigem Winde nach Baßra zurück,und der Scherif freute sich nicht wenig, als meine Frau wieder zu ihm zurückkehrte.In meinem Hause angelaugi, beräucherte ich den Adler mit Moschus, da erschienenviele Geister und fragten, was ich wünsche? Ich befahl ihnen, alle Schätze aus derkupfernen Stadt herzubringcn: Gold, Silber und Edelsteine. Als dies geschehen war,befahl ich ihnen, mir den Affen zu bringen. Sie schleppten ihn nach einer Weile, imerbärmlichsten Zustande, zu mir her und ich sagte ihm: „Weil du mir treulos warst,du Verruchter! sollst du nun auf ewige Zeiten in eine kupfernv Flasche gesperrt werden."Die Geister holten eine Flasche, drückten den Affen hinein und schloffen sie mit Blei.Ich lebe nun höchst vergnügt mit meiner Gattin, und so oft ich Geld oder sonst etwas