Vierhundert und zweiuudachtzigste Nacht. 1
brauche, wende ich mich an meine Geister, die mir Alles sogleich bringen. So viel, >o Fürst der Gläubigen! verdanke ich der Güte des erhabenen Gottes." Der Chalis ^war höchst erstaunt über diese Erzählung und machte Abu Muhammed kostbare!Gegengeschenke.
Der Tag hinderte Schehersad, weiter zu erzählen; in der nächsten Nacht aberbegann sie eine neue Geschichte, wie folgt:
Tausend und eine Nackt. II.
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