und
Vierhundert
z w e i u n - acht z ig ft e Nacht.
Äbu Muhammed erzählte nun weiter: Kaum hatte ich den Auftrag des Affenvollzogen, so erwachte meine Frau, und als sie den Hahn geschlachtet und die Kiste umgestürztsah, schrie sie: ,/Es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer bei Gott, dem Erhabenen!Bei Gott, nun hat mich der widerspenstige Geist in seiner Gewalt!" und kaum hatte siediese Worte gesagt, so ward sie weggeschleppt. Sie stieß ein so lautes Geschrei aus, daßder Scherif herbeigelaufcn kam uno sagte: „O Abu Muhammed! ist das unser Lohn?handelst du so gegen uns? Schon sechs Jahre will ei» böser Geist meine Tochterentführen und ich hielt ihn durch*meine Talismane davon ab. Nun hast du nichtsmehr hier zu schaffen, geh nur deines Weges!" Ich ging nach Hause und suchte denAffen, fand aber keine Spur von ihm; da dachte ich: gewiß ist er der widerspenstigeGeist, darum rieth er mir, die Talismane zu zerstören, die ihn aus der Nähe meinerGattin verbannten. Ich zerriß meine Kleider, schlug mir in's Gesicht und fand dieErde zu eng für mich. Den ganzen Tag lief ich in der Wüste herum, ohne zu wissen,wohin. Des Abends sah ich zwei Schlangen, eine braune und eine weiße, die miteinander kämpften; da hob ich einen Stein auf und tödtete die braune Schlange, welchedie böseste war. Hierauf verschwand die weiße Schlange, kam dann mit zehn ander»