Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
843
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Vierhundert und einundachtzigfte Nacht.

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rr dir: Du hast weder Geld noch Adel, so gib ihm tausend Dinare; fordert er mehr,so biete so viel, bis er nach deinem Gelde lüstern wird." Ich versprach dem Affen, zugehorchen, und begab mich am folgenden Morgen, wie er cs wünschte, von zehn.Mameluken begleitet, in den Laden des Scherif.

Als der Scherif mich fragte, was ich von ihm wolle, antwortete ich:Ich wünschesteine Tochter zu heirathen." Da sagte er:Du bist von gemeiner Herkunft und hast^'»Vermögen." Ich überreichte ihm aber einen Beutel mit tausend Dinaren und sagte:HH>'er ist mein Adel und meine Abkunft; der Prophet Gottes (Friede sey mit ihm!) hatgesagt: Geld ist der beste Adel; auch hat ein Dichter gesagt:

!Wenn ein reicher Mann unwahr spricht, so sagt man: Du hast Recht, cs

! ist wahr; spricht aber ein Armer die Wahrheit, so wird er ein Lügner genannt.

Ucberall verschafft Geld den Menschen Ehre und Schönheit; cs dient als Zeuge! dem, der sprechen will, und als Pfeil dem, der Krieg zu führen wünscht."