Viorhunderl und achtiiiidstcbenzigste Uacht.
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Dinare gekauft." — „Nun, du sollst noch fünftausend Dinare daran gewinnen." — „DerSchmuck und sein Eigenthümcr stehen dir zu Diensten." — „Deine Güte soll nichtunbelohnt bleiben; im Namen Gottes, mach' dich auf, mein Herr, und komm' mit uns,um dein Geld zu holen, dieser Tag ist für uns so rein, wie Milch." Ich schloß meinenLaden und folgte dem Mädchen, das seinen Maulesel wieder bestieg, in ein prachtvollesHaus, das den höchsten Wohlstand verrietst. Das Hausthor hatte folgende goldeneInschrift:
,,O Haus, Trauer finde keinen Zugang zn dir, und das Schicksal bleibestets deinem Herrn gewogen; du bist eine Frcudcnstättc für jeden Gast, der anandern Orten sich beklommen fühlt."
Die Dame stieg ab, ging hinein und hieß mich sitzen, bis der Geldwechsler käme.Ich setzte mich vor die Thüre; nach einer Weile kam aber eine Sklavin heraus undsagte: „Mein Herr! komm' herein in den Gang, cs paßt sich nicht, daß du so vor
der Tbürc sitzest." Ich setzte mich auf eine Bank im Hausgange. Da kam wieder ein