Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
822
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H22 Vierhundert und flebenundsicbenzigste Nacht.

auf Verrätst." Djafar versetzte:Hier ist kein Verrätst, mein Freund sagt nur, erhabe den größten Theil der Welt durchreist und in Gesellschaften von Königen gelbbt,und nirgends eine so glänzende Einrichtung gefunden; doch pflegt man in Bagdad zusagen, daß zum Wein auch Gesang gehöre." Der falsche Cstalif lächelte und freute sichüber diesen Wunsch, und mit einem Sccpter, den er in der Hand hatte, schlug er auf denBoden. Da öffnete sich eine Thüre, es trat ein Diener mit einem Throne von Elfenbein,mit Gold beschlagen, aus einem Nebenzimmer, und ihm folgte ein wunderschönesMädchen mit einer indischen Laute in der Hand; sie setzte sich auf den Thron undsang nach einer hinreißenden Jntroduction einige Verse, welche die glühendste Liebeausdrückten.

Schehersad unterbrach ihre Erzählung, um sie in der nächsten Nacht alsofortzusetzen:

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