Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
820
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H20 Vierhundert und siebeuundliebenzigste Vacht.

nach einer Weile kam der Kahn des zweiten Chalifen herangefahren. Sie sahen wiederzweihundert andere Mameluken darin und die Matrosen riefen wieder wie gewöhnlichaus:Niemand befahre den Tigris bei Todesstrafe!" Als der Chalif dies hörte,sagte er zu Djafar:So etwas hätte ich nie geglaubt, wenn man mir es erzählthätte; doch ich sehe cs ja mit eigenen Augen." Er gab dann dem Schiffer zehn Dinareund sagte zu ihm:Führe uns dem Chalifen nach, denn da er im Lichte fährt, wiraber in der Dunkelheit sind, so können wir ihn beobachten, ohne von ihm gesehen z»werden."

Der Schiffer sxgelte dem falschen Chalifen im Dunkeln nach, dessen Kahn erst beiden Gärten außerhalb der Stadt vor einem Zelte, wo zwei Diener mit einem gesatteltenMaulthiere standen, stille hielt. Er bestieg dann das Maulthier und ritt in der Mitte

seiner Gesellschafter weiter. Die Fackelträger und Djausch (Polizeidiener) gingen lautlärmend vor ihm her. Arraschid stieg auch an's Land mit Djafar und Masrur