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Vierhundert und fünsun-fiebenzigsie Nacht.
Geschichte Ibrahim Mahdi s.
Man erzählt: Als Mamun, der Neffe Haruns, Chalif ward, huldigte ihm
Jbrabim, Haruns Bruder, nicht; er ging nach Nei und warf sich dort zum Chalifenauf. Sein Neffe Mamun suchte ein Jahr, elf Monate und zwölf Tage lang, ihndurch Güte zum Gehorsam znrückzuführen; dann zog er mit Reitern und Fußvolk »achNei und Ibrahim blieb nichts übrig, als nach Bagdad zu fliehen und dort sich zuverbergen, aber Mamun versprach hunderttausend Dinare dem, der ihn entdecken würde.
Ich fürchtete mich sehr, erzählt Ibrahim selbst, und wußte nicht, was thun.Ich verließ gegen Mittag mein Haus, ohne zu wissen, wo ich hingchcn wollte; dakam ich in eine Straße, die keinen Ausgang hatte, und sah einen schwarzen Sklavenvor der Thüre eines Hauses sichen; ich näherte mich ihm und fragte ihn, ob er einenPlatz habe, wo ich mich eine Weile verbergen könnte? Er sagte: „Ja," führte mich i» ein