Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
794
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Mi sah bei Johanna eine andere Daine, zu welcher sie sagte:Scy ,irwillkommen, Snbeida!" und siebe da, es war Sn bei da, Ali's Gattin, welche erlängst schon todt glaubte. Die Prinzessin sagte ihr dann:Spiele mir etwas vor!" AberSnbeida erwiderte:Ich werde nicht mehr spielen, bis du mir meinen Wunschgewährst und dein Verspreche» bällst."Was babe ich dir versprochen?"Duhast mir versprochen, mich mit Ali zn vereinigen." -O Snbeida, sey frohen Herzensund spiele etwas Heiteres über das Glück deiner Vereinigung mit deinem GattenAli."Wo ist er denn?"In dieser Zelle hört er uns zn." Snbeida spieltedann ans der Laute, daß die Steine tanzten. Ali konnte sich nimmer länger beherrschen,

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er trat aus der Zelle beraus, umarmte Snbeida und stürzte mit ihr ohnmächtig zuBoden. Die Prinzessin bespritzte sie, bis sie wieder zu sich kamen; dann sagteAli zu Subeida:Bist du denn nicht gestorben, Snbeida?" Sie sagte:Nein,