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Mi sah bei Johanna eine andere Daine, zu welcher sie sagte: „Scy ,„irwillkommen, Snbeida!" und siebe da, es war Sn bei da, Ali's Gattin, welche erlängst schon todt glaubte. Die Prinzessin sagte ihr dann: „Spiele mir etwas vor!" AberSnbeida erwiderte: „Ich werde nicht mehr spielen, bis du mir meinen Wunschgewährst und dein Verspreche» bällst." — „Was babe ich dir versprochen?" — „Duhast mir versprochen, mich mit Ali zn vereinigen." - „O Snbeida, sey frohen Herzensund spiele etwas Heiteres über das Glück deiner Vereinigung mit deinem GattenAli." — „Wo ist er denn?" — „In dieser Zelle hört er uns zn." Snbeida spieltedann ans der Laute, daß die Steine tanzten. Ali konnte sich nimmer länger beherrschen,
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er trat aus der Zelle beraus, umarmte Snbeida und stürzte mit ihr ohnmächtig zuBoden. Die Prinzessin bespritzte sie, bis sie wieder zu sich kamen; dann sagteAli zu Subeida: „Bist du denn nicht gestorben, Snbeida?" Sie sagte: „Nein,