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Vierhundert und zweinndstebenzigste Nacht.
Der Chalif ließ dann Achmed tausend Dinare geben, mit denen er sich auf denWeg nach Alexandrien machte. — Ali hatte indessen wunderbare Abenteuer erlebt. ErVerkaufte, nachdem Achmed sich von ihm getrennt hatte, nach und nach Alles, was imLeiden war, bis auf ein kleines Säckchen. Als er es öffnete, fand er ein fünfeckiges! Amulet an einer goldenen Kette mit Inschriften so fein wie Ameisenfüße. Da dachte er:
^ Gott weiß, ob nicht dieses Amulet einen Schatz enthält. Doch rieb er an allen fünfSeiten und entdeckte nichts. Nach einer Weile kam ein Franke vorüber, der, sobald er- das Amulet im Laden hängen sah, sich zu Ali vor seinen Laden setzte und ihn fragte,ob er dieses Amulet verkaufe? Ali sagte: „Es ist mir feil." Da fragte der Franke:»Willst du mir eö für achtzigtausend Dukaten verkaufen?" Ali antwortete: „Biete
bimderttausend Dukaten und du sollst es haben." — „Gut, die sollst du haben," versetzteder Franke, „aber ich kann so viel Geld nicht Herdringen; es gibt so viele Diebe undTauner in Alexandrien; komm'mit mir auf mein Schiff, da gebe ich dir noch ein StückTuch, ein Stück Atlas, ein Stück Sammt und ein Stück Wollenzeug."