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2 (1839)
Entstehung
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789
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wohl."Wen hältst du für meinen Vetter, o Fürst der Gläubigen?"Wen anders,als den Emir Chaled?"Der ist cs nur durch die Erziehung, aber Ali ist meinwirklicher Vater."Dein Vater war ein Verräther, er hat mein Kleid, und wasdabei lag, gestohlen."O> Fürst der Gläubigen, Gott bewahre! mein Vater warkein Dieb; als dir dein Kleid gestohlen worden, hast du Alles, was dabei war, wiedererhalten?"Bis auf eine Lampe."Die habe ich bei Achmed dem Diebegesehen, und als ich sie von ihm forderte, gab er sie mir nicht, denn er sagte: die hatschon ein Leben gekostet; dann erzählte er mir, wie der Sohn des Emirs krank waraus Liebe zur Sklavin Jasmin, wie er dann durch dessen Mutter befreit worden, dasKleid gestohlen und cs in Ali's Haus verborgen. Drum, o Fürst der Gläubigen, rächeden Tod meines Vaters an seinem Mörder!" Der Chalif fragte:Wo ist Achmed,der Oberste?" Als dieser sich dem Chalifen näherte, sagte ihm derselbe:Untersuchedas ganze Haus Achmeds, des Diebes, und bring'die Lampe her, die du dort findest."