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2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und stebenzigste Vacht.

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braune,, Nock und ein haarnes Hemd, führte sie in die Küche, behandelte sie alsgemeine Sklavin und sagte ihr:Dein Lohn scy nun, daß du Holz spaltest, Zwiebelnschälest und Feuer unter die Pfannen legest." Jasmin erwiderte:Ich will lieber jedePein tragen und jeden Dienst versehen, als deinen Sohn anblicken." Aber Gott flößteden übrigen Sklavinnen Mitleid für Jasmin ein, so daß sie manche Arbeit in derKüche für sie verrichteten.

Ali ward inzwischen auf den Divan geführt. Als der Chalif, der gerade ausseinem Throne saß, die Leute mit Ali und seinem Kleide kommen sah, fragte er:Bei wem habt ihr es gefunden?" Man antwortete:Mitten im Hause Ali's." DerChalif ward höchst erzürnt, und da er bei dem Kleide und den übrigen Effekten dieLampe nicht fand, fragte er Ali:Wo ist die Lampe?" Ali antwortete:Ich habenichts gestohlen, nichts gesehen und weiß von nichts." Der Chalif schrie ihn an:

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Treuloser! mußtest du mich verrathen, der du mir doch so nahe standest?" Dannertheilte er den Befehl, ihn aus dem Hiurichtungsplatze zu hängen. Der Polizeioberste