Vierhundert und achtuudsechzigke Vucht.
lii's Zimmer; All stand auf, küßte ihm die Hand und sagte: „Gott erhalte dich lange,o Fürst der Gläubigen! und entziehe mir nie deine Gnade und dein Wohlwollen." DerChalif bat dann Subeida, wieder etwas zu spielen. Subeida nahm die Laute undspielte so schon und mit so vielem Ausdruck, daß, wer sie hörte, von ihr entzückt war.
Am folgenden Morgen ließ der Chalif Ali auf den Divan rufen. 2Ui ging zum!Chalifcu, der auf seinem Throne im Divan saß, und sprach folgende Verse:
j „Jeden Morgen begrüße dich neues Glück, o Hochverehrter! Mögen alle
! deine Tage weiß und die deiner Feinde schwarz sepn."
Der Chalif bewillkommte Ali, ließ einen Kaftan bringen, den er ihm alsEhrenkleid schenkte, ernannte ihn zum Oberaufseher der Kaufleute und wies ihm einen
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Platz im Staatsrathe an. Ali's Schwiegervater, der in einem ähnlichen Kaftan dasaß,wurde entlassen und sagte, seinen Platz Ali einräumend, zum Chalifcn: „Du bist
Herr, du kannst geben und nehmen, Gott lenke cs zum Besten! Wie mancher ^unge ist