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Vierhundert
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Äli saß eben höchst betrübt in seinem Hause, und als au die Thiirc geklopftwurde, sagte er zu Subeida: „Gewiß hat dein Baker dem Richter oder der Polizeigeschrieben." Er öffnete die Thürc und sah seinen Schwiegervater und ein Maulthier,auf dem ein schöner brauner Sklave saß. Als dieser absticg und Ali die Hand küßte,fragte er: „Wer bist du?" Er antwortete: „Ich bin der Sklave meines HerrnScheins Eddin, Oberaufsehers der Kaufleute in Kahira; er schickt mich mit diesemBriefe zu dir." Ali öffnete den Brief, welcher folgende Zeilen enthielt: „Nach demherzlichsten Gruß und Glückwünsche von Scheins Eddin an meinen Sohn Ali Eddin;wisse, mein Sohn, ich habe gehört, daß deine ?cute gctödtet und dein Gut geplündertworden, ich schicke dir daher andere fünfzig Ballen und ein Maulthier, ein schönesKleid und ein goldnes Waschbecken; sep nur ganz beruhigt, betrachte das verlorene Gutals ein Löscgeld für deine Person und gräme dich nicht weiter darüber. Deine Mutterund alle Hausgenossen sind wohl und grüßen dich vielmal. Ich habe auch vernommen,mein Sohn, daß man dich mit der Frau Subeida vcrhcirathet und dir zehntausendDinare als Morgengabe auferlegt hat; du erhältst daher durch den Sklaven Selim