Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert

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sechsutld se chzigst e N n ch t.

Mahmud, der vor ihnen in Haleb anlangte, ließ Ali wieder einladcn, und Kein a l> Eddin ricth ihm abermals, nicht zu gehen. Ali ließ sich aber nicht abhalten, er umgürtetesein Schwert und ging zu Mahmud. Dieser kam ihm entgegen, grüßte ihn und ließ einegroße Mahlzeit bereiten. Sie aßen und tranken und wuschen ihre Hände. Mahmud neigtesich dann über Ali her, um ihn zu küssen, und sagte ihm:Ich liebe dich wie meinenSohn, ich will dich zu einem großen Herrn machen, wenn du mit mir nach Balch gehstund nie mehr zu deinem Vater zurückkehrst." Aber Ali stand entrüstet auf, zog seinSchwert und sagte:Wehe dir, du Greis.' Gott erbarme sich des Dichters, der da^ gesagt hat:

Bewahre dein Alter vor jedem Schandflecke», denn das Weiße (grauesHaar) nimmt am leichtesten jeden Schmutz an.

Sieh, bei Gott! ich hätte meine Maaren dir lieber für Silber, als Anderen fürGold verkauft, aber nun, Verworfener! werde ich nichts mehr mit dir zu thun haben."

Tausend und eine Nacht. >1.

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