^00 Vierhundert und fünsundsechzigste Vlicht.
und eine,» Teppich für den heiligen Abd Elkader und sagte zu seinem Sohne: „Ichverlasse dich nun bald, hier ist dein Vater statt meiner, gehorche ihm in Allem, waser dir sagt." Sie feierten dann in jener Nacht noch das Fest eines Heiligen; undam folgenden Morgen gab Scheins Eddin seinem Sohne zehntausend Dinare undsagte ihm: „Wenn du bei deiner Ankunft in Bagdad die Maaren gut absetzcn kannst,so thue es, wo nicht, so warte und lebe einstweilen von diesem Gelbe." Die Manlthierewurden dann beladen, man nahm von einander Abschied, und Ali verließ mit seinen,Führer die Stadt. Mahmud ans Balch, der von Allem unterrichtet war, hatte sichaber auch reisefertig gemacht und zwei Zelte außerhalb der Stadt aufgeschlagen.
Mahmud trat aus seinem Zelte, als Ali vorüberritt, und lud ihn zum Abendessenein, das er vorher hatte bereiten lassen, und am folgenden Tage setzten sie ihre Reisemit einander fort. Mahmud hatte vier Häuser, eins in Kahira, eins in Damaskus,eins in Haleb und eins in Bagdad. Als sie daher die Wüste durchzogen hatten, eilteMahmud nach Damaskus voraus und schickte Ali seinen Sklaven entgegen, um ihninseine Wohnung zu führen. Ali sagte: „Ich will meinen Führer Kemal E dd in fragen."Dieser ahnte aber nichts Gutes und ricth Ali, die Einladung nicht anznnehmen, undschon am folgenden Tage reisten sie miteinander nach Haleb.
Mit diesen Worten unterbrach Schehersad ihre Erzählung; in der nächsten Nachtfuhr sic fort: