Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Vierhundert

'HW

M

,«H' K-t

.»lHütt

WWWM

WM

äWW,

ZMsf'

U

UN-

fü n fu n d se ch ) igste U a ch t.

^tls Scheins Eddin nach Hause kam und seinen Sohn bei seiner Mutter fand,sagte er ihr: „Warum hast du ihn aus dem Gewölbe hervorgcbracht?" Sic erzählteihm, durch welchen Zufall Ali sein Gemach verlassen, und trug ihm auch dessen Bittevor, worauf Scheins Eddin seinem Sohne versprach, ihn am folgenden Tage, so Gottwill, mit auf den Dazar zu nehmen. Ali konnte vor Freude über seines VatersVersprechen die ganze Nacht nicht schlafen. Am folgenden Morgen führte ihn ScheinsEddin in's Bad, zog ihm ein sehr wcrthvolles Kleid an, frühstückte mit ihm, dannbestiegen sie zwei Maulthiere und machten sich auf den Weg nach dem Bazar. Als dieKaufleute ihren Aufseher mit einem schönen Knaben kommen sahen, sagte Einer zum jAndern: „Seht einmal diesen Graukopf, wie er noch einen Jungen nachführt; der

soll nicht mehr unser Vorgesetzter sepn." Als daher Scheins Eddin in seine»Laden kam, blieben alle Kaufleute zurück, während sonst ihr Aufseher die erste Sueades Korans mit den Kauflcutcn las, lind dann mit ihnen zu Scheins Eddin ging, >um ihm guten Morgen zu wünschen. Scheins Eddin wartete lange in seinem Lade»,aber Niemand kam zu ihm. Da ließ er den Aufseher Muhammed rufen undsagte ihm: „Warum versammelst du die Kaufleute nicht wie sonst?" Er antwortete:

„Ich kann ihre Unzufriedenheit nicht von dir abwendcn; sie sind übcreingekommcn, dich