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Vierhundert
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zweiundsechzigste Nncht.
Äm folgenden Morgen besuchte sie sie wieder und brachte ihr Kleider und einenSchmuck von Edelsteinen. Als bald darauf der Cbalif kam und sich neben Naam setzte, sagteihm seine Schwester: „Betrachte einmal dieses Mädchen! Gott bat ihr die vollkommensteSchönheit und Anmuth geschenkt." Naam bedeckte aber ihr Gesicht mit den Händen, obschonder Chalif cs zu sehen wünschte. Dieser sagte zu seiner Schwester: „Ich will sic nochdrei Tage verschonen, damit sie sich indessen mit dir befreunde." Als hierauf derChalif und seine Schwester sich entfernten, dachte Naam über ihre Lage nach und gabsich ganz der Verzweiflung hin; sie aß und trank nicht und ward bald fieberkrank.Als der Chalif dies hörte, war er sehr betrübt; er schickte ihr die erfahrensten Aerzte,»der Niemand konnte sie heilen. — Was aber ihren Herrn Naama angeht, so hatte