Vierhundert und einundlechziigle Vucht.
sic noch immer nicht hereinlassen, aber die Alte ließ ihn nicht los und sagte: „E,,,xFrau wie ich, die in allen Häusern der Fürsten und Großen Zutritt hat, soll nicht z»
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Naama dürfen?" Naama, der dies hörte, kam heraus, lachte den Pförtner aus undführte die Alte in's Haus zu Na am. Die Alte grüßte sehr freundlich und war erstaunt
über Na am 6 Schönheit und sagte: „Gott beschütze dich! Niemand wäre würdiger
als du, in der Nähe meines Herrn zu leben!" Sie hörte dann den ganzen Tag nichtauf zu knien und zu beten. Als die Nacht heranbrach, sagte ihr Na am: „Nun,
Mutter, ruhe deine Füße ein wenig aus." Die Alte sagte: „O meine Herrin! wer
nach jener Welt strebt, muß sich in dieser abmühen; wer hier sich keine Mühe gibt,wird die Ruheplätze jener Welt nicht genießen." Naam unterhielt sich dann eine Weilemit der Alten, dann sagte sie zu ihrem Gatten: „O mein Herr! ich beschwöre dich,