ierhundelt
und
c i n u n - s e ch z i g st e N n ch t.
Geschichte Naama's und Naams.
Man erzählt (doch nur Gott weiß Alles): Einst lebte in Kufa ein sehr reicher undangesehener Mann mit Namen Nabia, der Sohn Chat eins. Als er eines Tagesauf dem Sklavenmarkte bei einem seiner Freunde saß, ward eine Frau mit einem kleinenwunderhübschen Töchterchen zum Verkauf ausgerufen. Nabia fragte: „Wie thenerBeide?" und als man ihm antwortete: „Fünfzig Dinar," sagte er dem Makler: „Hierist das Geld, schreibe den Kaufcontract!" Als dies geschehen war, führte er die Frauund ihr Töchterchen in sein Haus und sagte einer seiner Cousinen, welche ihn fragte,was er mit dieser alten Sklavin wollte? er habe sie nur der Kleinen willen gekauft,welche gewiß einst alle Töchter Arabiens und Persiens an Schönheit übertrcffen würde.Nabia fragte dann die Frau nach ihrem und ihres Töchterchens Namen, und sieantwortete: „Ich heiße Taufik und mein Töchterchen heißt Sa ad, doch kann jetztunser Herr meiner und meiner Tochter Namen nach Wohlgefallen ändern." Da sagte