Vierhundert und sechzigste Rächt.
dm Mädchen standen; die eine war weiß, die andere schwarz, die eine hatte einSchwert in der Hand, die andere eine Lanze. Zwischen den beiden Statuen lag eine
'E^-il'ßiliNti.
AWW
ßjchilü
goldne Tasel auf den Stufen des Throne mit einer silbernen Inschrift. Mnsa fandFolgendes darauf:
„Im Namen Gottes, des Ewigdauerndcn, des Einzigen und Mächtigen,der allein dnrch die Dauer ausgezeichnet ist, während alle seine Dienervergehen, der den Tag und die Nacht leitet. O Wanderer, der du hierherkommst, denke nach über das, was du hier sichst vom Wechsel der Zeit, laßdich nicht verblende» von der Welt, sic ist trügerisch und treulos gegen ihreAnhänger. Ich habe mich ans sie verlassen und mich ihr ganz hingcgcbcn, unddoch, wie du sichst, hat sie mich verrathcn, so wie alle altern Völker und! vergangenen Herrscher; wenn du mich nicht kennst, so will ich dir sagen, wer
! ich war. Ich bin die Königin Tadmora, Tochter von Königen, welche so
viele Länder beherrscht und so viele Menschen unterjocht; ich habe das größteReich auf Erden besessen, ich war gerecht in meinen Urtheilcn und mild gegen