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2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und achtundfünfzigjte Nacht.

Meine Antwort gab dem König Muth genug, um Salomon den Krieg zu erklären;er spie seinem Gesandten in's Gesicht und gab ihm folgende beleidigende Antwort:Sage Salomon, sein Herz habe ihm Lug und Trug vorgespiegelt; wenn er nicht zumir zieht, so komme ich zu ihm." Als der Bote Salomon diese Antwort iiberbrachte,erhob er sich zornig von seinem Thron und sprach seine Beschwörungsformel aus; dakamen Menschen und Geister und Vögel und wilde Thiere herbeigelaufen. Salomonbefahl dann dem Löwen, dem König der vierfüßigen Thiere, alle reißenden Thiere ausden Wilsten und Wäldern zu versammeln. Er rief dann den Adler, den König derVögel, und befahl ihm, alle Raubvögel zusammenfliegen zu lassen. Dem GeisterkönigDamuriat ertheilte er Befehl, alle Genien und Teufel und widerspenstige Geister zumfen, und seinen Vizier Asaf beauftragte er, alle menschlichen Truppen zusammenzubringen.Als Alles in unzählbarer Masse sich eingestellt hatte, setzte sich Salomon mit seinenSchaaren auf seinen Teppich; die Vögel flogen über ihm her und die Thiere folgten

Tausend und eine Nackt. N

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