Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und sünfundfünfzigste Nacht.

^ils dcr Jüngling diese Erzählung vollendet hatte, fugte der König:Du willst unswieder mit deinen Reden bethören, seht ist aber die Zeit da, wo du gebangt werden sollst."Aber im Ilngenblick, wo man ibn wegführcn wollte, kam der Näuberhauptmann an, dcrden Jungen erzogen batte. Als er das Znsammcnlaufen des Volks sah, fragte er nach dcrUrsache, und man sagte ihm:Dcr König laßt einen jungen Verbrecher hinrichtcn." DcrNäuberhauptmann, der auch den Jüngling seben wollte, erkannte ibn wieder, nmarmtcihn und küßte ihn aus den Mund, und sagte:Diesen Jüngling habe ich alö Kind untcreinem Berge gefunden und babe ibn zu mir genommen. ?llö wir aber eines Tagcseine Karavanc angrisfen, die uns in die Flucht trieb, ward er gefangen genommcii;seit damals suche ich ihn überall und konnte nichts mehr von ihm hören." Als dcrKönig dies hörte, stieß er ein lauteö Geschrei aus, fiel über den Jüngling her, nmarmtcund küßte ihn, und sagte weinend:Ich wollte meinen eigenen Sohn umbringcn; ich