Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und dreiundfünfzigste Nacht

2)er Kaiser fragte den Diener:Wer ist denn der Junge, der hier bei dir ist?"Der Diener antwortete:Es ist der Sohn unserer alten Amme; seine Mutter batmich, ihn mitznnchmen, und da er viel Verstand und Geschicklichkeit besitzt, nahm ichihn gern als einen Diener des Kaisers mit." Der Kaiser fragte ihn dann nachBah law an. und seinem Verfahren gegen seine Unterthanen, worauf der Diener ihmerzählte, daß alle Leute mit ihm unzufrieden wären. Der Kaiser ging dann zu seinerGattin und meldete ihr die Rückkehr ihres Dieners mit einem Jungen aus ihrer Heimathund erzählte ihr das Unglück, das sie auf dem Wege gehabt. Schah Chatun kamaußer sich und stieß einen lauten Schrei aus. Da sagte der Kaiser:Was hast du?bedauerst du das Geld, das dem Diener geraubt worden?" Sie antwortete:Es istnichts, bei deinem Haupt, o Kaiser! Du weißt ja, die Weiber haben ein schwaches