HssH Vierhundert und zweiundfmiszigstc Vucht.
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war dein Vater?" Als der Prinz seinen Geburtsort nannte und auf die weitern Fragendes Dieners seine ganze Lebensgeschichte erzählte, umarmte ihn der Diener, küßteihn und sagte ihm, er scy gekommen, um ihn zu suchen, ohne daß der Kaiser etwasdavon wisse. Er kaufte ihm dann ein Pferd und sie ritten zusammen bis in's Bezirkder Hauptstadt. Da kamen Räuber, nahmen ihnen Alles weg, fesselten sie, warfen siein eine Grube, abgelegen von der Straße, und gingen fort, um sie da sterben zu lassen.Der Diener weinte heftig, und als der Prinz ihm sagte, alle Thränen könnten hiernichts nützen, Versetzte er: „Ich weine nicht aus Furcht vor dem Tode, sondern nuraus Mitleid zu dir und deiner Mutter; ich muß verzweifeln, wenn ich denke, daß dunach so vielen überstandenen Gefahren noch einen so schmählichen Tod sterben mußt."Aber der Prinz sagte gefaßt: „Was mir zugekommen ist, war über mich verhängtund mußte vollzogen werden, und ist setzt meine Todesstunde gekommen, so kann sieNiemand verschieben."