Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
685
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Vierhundert und ncunuudvicrzigfte Vucht.

Truppe» aus und umzingelte die Räuber. Aber diese vertheidigten sich, und der Prinzschoß einen Pfeil auf den König ab, der ihn tödtlich verwundete. Indessen wurde doch

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der Prinz mit seiner ganzen Bande gefangen und vor den König geführt. Als mandiesen fragte, wie man mit den Räubern verfahren solle, antwortete er:Ich bin setztzu leidend, um ein Nrtheil zu fällen, ruft mir die Sterndeuter." Als sie erschienen,sagte ihnen der König:Ihr habt mir prophezeit, ich werde durch meinen Sohnumkommen; wie kömmt's, daß ich nun auf diese Weise sterbe?" Sie antworteten:Unsre von Gott uns cingegebene Wissenschaft trügt nicht; wer weiß, ob nicht deineigner Sohn dich verwundet hat?" Als der König dies hörte, ließ er die Räuber vorsich kommen und sagte ihnen:Gestehet mir die Wahrheit; wer von euch hat den Pfeilabgeschossen, der mich getroffen hat?" Sie antworteten:Dieser Junge da," unddeuteten auf den Prinzen. Der König sagte diesem:Erzähle mir, wer du bist undwer dein Vater war, ich begnadige dann dich und alle deine Kameraden." Der Prinzantwortete:Mein Herr, ich kenne meinen Vater nicht, ich weiß nur, Paß er mich ineine Höhle mit einer Amme gesperrt hat; eines Tages fiel ein Löwe über uns her,verwundete mich an der Schulter und zerriß die Amme. Gott schickte mir aberJemanden, der mich aus der Höhle befreite und als Jäger und Räuber erzog." Um