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2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und sechsundvierzigste Nacht.

§)ie Viziere gingen noch an demselben Tage zum König, als Abu Tamam beiihm war, und erzählten ihm so viel Schönes von der Prinzessin, daß er sie licbgcwannund sagte:Wir wollen Jemanden zu ihrem Vater schicken, der um sie anbalte; wersoll unser Gesandter seyn?" Die Viziere antworteten:Niemand eignet sich besserzu dieser Unterhandlung, als der kluge und gebildete Abu Tamam." Der Königsagte:Ihr habt Recht, Abu Tamam paßt am besten dafür." Er wandte sich dannzu diesem und fragte ihn, ob er um die türkische Prinzessin für ihn anhalten wolle?Und als er sich dazu bereit erklärte, ließ der König Alles, was zur Reise nothwendigwar, Herrichten, und gab ihm viele Geschenke und ein Schreiben an den König vonTurkistan mit. Abu Tamam erreichte glücklich die Hauptstadt Turkistans, und sobaldder König von Turkistan seine Ankunft vernahm, schickte er ihm einen Diener, wiesihm eine ehrenvolle Wohnung an, in welcher man ihn drei Tage lang bewirthcte. Amvierten Tage ließ der König Abu Tamam zu sich rufen. Abu Tamam verbeugte