Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
671
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Vierhundert und fünfundvicrzigstc Nacht.

deren Schönheit weltberühmt ist; wer aber um sie anhält, der wird von ihrem Vaierumgebracht. Da nun unser König dieses nicht weiß, so wollen wir zu ihm gehen undihm so viel von dieser Prinzessin erzählen, bis er für sie eingenommen wird; dannratben wir ihm, Abu Tamam als Gesandten zu ihrem Vater zu schicken: dieser wirdAbu Tamam tödten lassen, und so schaffen wir uns Ruhe vor ihm."

Der Tag unterbrach die Erzählung, welche in der nächsten Nacht von Schehersadfolgendermaßen fortgesetzt wurde: