Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
667
Einzelbild herunterladen
 

Vierhundert und vicrundvierzigste Vucht

667

da sie Bihkerd in dessen Nähe fanden, hielten sie ihn für den Mörder und klagtenihn beim König an, worauf ihn der König einsperren ließ. Als Bihkerd imGefängnisse war, dachte er: das Alles widerfährt mir wegen meiner vielen Verbrechen;ich habe viele Leute ungerechterweise tödten lassen, nun erhalte ich aber meinen Lohndafür. Während er aber in solchen Gedanken versunken war, kam ein Vogel und setztesich auf die Seitenwand des Gefängnisses. Bihkerd, aus großer Leidenschaft für dieJagd, vergaß, wo er war, nahm einen Stein und warf nach dem Vogel. Aber derStein traf den Prinzen, der im Hofe vor dem Gefängnisse Ball spielte, und warf ihnzu Boden. Sobald man sah, wo der-Stein hergckommen war, ergriff man Bihkerdund führte ihn vor den Prinzen.

Schehersad unterbrach hier ihre Erzählung, um dieselbe i» der nächsten Nachtmit folgenden Worten fortzusetzen:

»

V