Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert

drei und vierzigste Nacht.

Ä»> sechste» Tage waren die Vizierc außer sich vor Angst, sie möchten ihren Zwecknicht erreichen; anch fingen sie an, für sich selbst zn fürchten. Drei von ihnen ginge»daher zum König, verbeugten sich vor ihm und sprachen:O König, wir sagen diraus Liebe zn dir und deinem Reiche: du hast diesen Jüngling schon zn lange lebenlassen; wir wissen nicht, waö dn dabei gewinnst, ein Tag nach dem andern gehtvorüber und das Gerede und die entehrenden Vermuthungen nehmen immer zu; drumlaß ihn endlich einmal umbringcn." Als der König dies hörte, sagte er:Bei Gott,ihr habt Recht und sprechet wahr." Er ließ den Jüngling wieder vorführen und sagte:Wie lange soll ich mich noch über dich bedenken? ich sehe keine Hülfe für dich, allemeine Näthc dürsten nach deinem Blute." Der Jüngling aber versetzte:Ich erwarteHülse von Gott, nicht von seinen Geschöpfen: und steht der mir bei, so kann mirNiemand schaden; auch fürchte ich Niemanden, denn mein ganzer Sinn ist mit ihm.Wer von Menschen Hülfe erwartet, dem geht es wie dem König Bacht Saman."Als der König die Geschichte Bacht Sam ans hören wollte, erzählte der Jüngling: