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2 (1839)
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Vierhundert und dreiunddreihigste Nacht.

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Der König ließ sogleich den Jungen in den Kerker werfen und die Königin in einanderes Gefängniß sperren, und am folgenden Morgen setzte er sich ans seinen Thron,ließ den Großvizier kommen und sagte ihm:Weißt du, was der Nänberjunge gethanhat? er ist in meinen Palast gekommen und hat auf meinem Bette geschlafen, und ichfurchte, er steht in einem sündhaften Verhältnisse mit der Königin; was ist nun deinRath?" Der Vizier sagte:Gott erhalte dich lange! was konntest du von diesemJungen erwarten? ist er nicht von schlechter Abkunft? Sohn eines Räubers, der immerwieder in seine frühere Schlechtigkeit zurückfällt? Wer eine junge Schlange erzieht,kann nur von ihr gebissen werden. Deine Gattin mag wohl unschuldig sepn, sie warja stets ein Muster der Tugend und Keuschheit; wenn mir der König erlaubt, so geheich zu ihr und frage sie aus, um die Wahrheit zu erforschen." Als der König eserlaubte, ging der Vizier zu ihr und sagte ihr:Ich komme zu dir, einer großenschandthat willen, sage mir nun die Wahrheit: wie ist der Junge in dein Schlafgemach