Vierhundert „»d dreiunddreißigste Vacht.
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gekommen?" Sic antwortete: „Ich weiß nicht," und schwur, daß ihr Alles selbst einRäthsel wäre. Als der Vizier merkte, daß sic unschuldig war, sagte er: „Ich will direin Mittel angcben, wie du vor dem König dich rechtfertigen kannst; sage ihm, wenner von diesem Vorfälle spricht: Der Junge hat mich in meinem Gemache gesehen undmir geschrieben, er wolle mir hundert von den wcrthvollsten Perlen geben, wenn ichihm eine Zusammenkunft gestatte, ich aber lachte über diesen Vorschlag und schlug ihmseine Bitte ab; er kehrte aber wieder und sagte: Wenn du mich nicht erhörst, sokomme ich einmal betrunken in dein Schlafzimmer, daß der König mich sieht; er wirdmich dann umbringen, aber auch du wirst zu Schande und verlierst deinen guten Nus.Erzähle dies dem König," fuhr der Vizier fort: „ich gehe voraus, um cs ihm zumelden." Die Königin nahm den Nath des Viziers an und versprach ihm, seineAussage zu bestätigen.
Bei diesen Worten bemerkte Schehersad den Tag und schwieg. In der nächstenNacht aber setzte sie ihre Erzählung mit folgenden Worten fort:
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