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Vierhundert und dreiundzwnnzigste Nacht
9I»r Alhuda schrie dann die Alte an und befallt zwanzig Mamelucken, mit ihr!zu gehen und ihr sogleich den jungen Mann zu bringen, der in Schawahi's Hause!! sich anfhaltc. Die Alte ward blaß, ihre Achseln zitterten, alle ihre Gelenke waren?? gelähmt und kaum hatte sie Kraft genug, mit den Mamelucken in ihr Hauö zu gehen.Als Hassan sie sah, stund er auf und grüßte sie, sie aber erwiderte seinen Gruß nicht,sondern sagte ihm: „Habe ich dich nicht lauge gewarnt, warum hast du mir kein Gehörgeschenkt und mich mit in dein Elend gezogen? Nun geh, die treulose Vcrrätherin will!dich sprechen." Hassan stand mit zerknirschten: Herzen auf und folgte, Gottes Hülfeanstehend, den Mamelucken. Als er zur Königin kam, sah er, wie sie mit seinen beidenKindern, Nasser und Mansnr, spielte. !
So viel, was Nur Alhuda und Hassan augeht; was aber Manar Aliiisa ^betrifft, so wollte diese an: folgenden Tage sich ans den Weg machen, als ein Adjutant