Vierhundert und znieiundzwunzigste Nacht.
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erzürnen, ihr nachgab und trotz einer geheimen Ahnung ihre Kinder mit ihr schickte.Die Alte war sehr sorgsam sür die Kinder, und reiste schnell mit ihnen sort und brachtesie ihrer Tante Nur Alhuda. Diese freute sich sehr mit ihnen, küßte sie, drücktesie an ihre Brust und setzte sich zwischen sie; dann sagte sie zur Alten: „Bring' jetztHassan her; ich verspreche ihm meinen Schutz und er hat nichts von meinem Zornezu befürchten, da er doch einmal meine Wohnung betreten und so viele GefahrenÜberstunden hat." Die Alte sagte: „Ich will ihn holen, doch wenn er kommt und dieseKinder die seinigcn nennt, so mußt du sie ihm geben, wo nicht, so mußt du ihnunbeschädigt in seine Heimath zurückschicken." Als die Königin dicS hörte, rief siezornig aus: „Woher kommt diese Liebe zu einem Fremdling, der cs wagt, zu uns zukommen und unsre Geheimnisse zu erforschen? Er wird dann erzählen, daß er unsunverschleiert gesehen hat, und uns in seinem Lande einen schlechten Ruf machen. AlleKönige und Kaiser werden davon hören, alle Karavanen werden die Neuigkeitumhertragen und selbst alle Kauflente werden sagen: Es ist Jemand auf die Inseln
Wak Wak gekommen und hat das Land der Zauberer, der Geister, der Vögel undder wilden Thiere glücklich durchreist. Das geschehe nie! Ich schwöre bei dem, der dieHimmel gebaut, die Erde ausgedehnt und Alles geschaffen und gezählt hat, wenn diesnicht seine Kinder sind, so schlage ich ihm selbst den Kopf ab."
Schehersad schwieg, da der Tag nahe war; in der nächsten Nacht erzählte siealso weiter: