Vierhundert
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und
sechzehnte Nacht.
Änr sechsten Tage kam der alte schwarzgekleidete Sohn der Balkis zu Hassan;sobald dieser ihn sah und der ihm gemachten Schilderung nach erkannte, warf er sich ihmzu Füßen, legte den Saum seines Kleides auf seinen Kopf und weinte und jammerte.Der Alte fragte ihn: „Was ist dein Verlangen, mein Sohn?" Hassan antwortete:»Es ist in diesem Briefe ansgedriickt," und überreichte ihm das Schreiben. Der Altenahm es ihm ab, sprach kein Wort und ging wieder in die Höhle zurück. Hassanblieb, wie ihm befohlen worden, an der Thüre stehen und weinte fünf Tage lang undwar sehr betrübt über seine Einsamkeit. Am sechsten Morgen kehrte endlich der Alteweiß gekleidet zurück und gab Hassan ein Zeichen, daß er ihm folge; Hassan gingfreudig mit ihm in die Höhle, denn schon ahnte er, daß sein Verlangen in Erfüllunggeben würde. Nach einer halben Tagreise kamen sie an eine gewölbte, mit Edelsteinenbesetzte Thür von Stahl. Der Alte öffnete und ging mit Hassan hinein. Da kamensie durch sieben Gänge und Zimmer mit goldverzierten Steinen gepflastert; dann traten