Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und zwölfte Nacht.

9lls seine Freundin diese Worte hörte und ihn wieder in Ohnmacht sah, setzte siesich neben ihn und weinte; auch die übrigen Schwestern weinten mit. Nach und nacherholte sich Hassan wieder, und nach wiederholten Fragen seiner Freundinnen nachder Ursache seiner Verzweiflung erzählte er ihnen, was in seiner Abwesenheit zu Hausevorgefallen, bis zu dem Augenblick, wo seine Frau mit ihren Kindern davongeflogen.Sie fragten dann, ob sie beim Wegfliegen ihrer Mutter nichts gesagt? Hassanantwortete:Sie hat gesagt, wenn ich mich nach ihr sehne, so soll ich zu ihr auf dieInseln Wak Wak kommen." Die Mädchen winkten einander zu, als sie dies vernahmen,sahen einander an, schüttelten den Kopf, beugten ihn, hoben ihn dann wieder auf undsagten:Es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer bei Gott, dem Erhabenen.Strecke deine Hand gegen den Himmel aus, und so wenig als du ihn erreichen kannst,