Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
537
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Vierhundert und zehnte Nacht. 537

Als die Alte ausgeredet hatte, stieß Hassan einen lauten Schrei aus, fiel wiederin Ohnmacht und blieb bewußtlos bis der Tag zu Ende ging. Als er wieder zu sichkam, schlug er sich in's Gesicht, krümmte sich wie eine Schlange auf dem Boden umher,und seine Mutter, welche weinend bei ihm stand, hörte, wie er gegen Mitternachtfolgende Verse sprach:

»Haltet ein und betrachtet den Zustand des Verbannten, vielleicht werdetihr nach der Scheidung Mitleid fühlen. Verläugnct ihn nicht, weil er so elendaussicht; die Liebe zu euch hat ihn dahin gebracht, daß er sich von den Todtennur durch sein Weheklagen unterscheidet. Haltet die Trennung nur für nichtsLeichtes, sie ist bittrer als der Tod."

Schehersad schwieg, um in der nächsten Nacht also fortzufahren:

s.<.

Tausend und eine Nacht. II.

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