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Vierhundert und neunte Nacht.
Die Sechste sprach folgende Verse, als sie ibn umarmte:
„In die Ferne zieht der, für welchen ich mein Lebe» hingegeben hätte, undmit ihm weicht auch der Schlaf aus meinen Augen. Wie schön war die Zeit,die ich mit ihm verlebt! O Herr, bring' mir den Thcuren wieder, und wärees auch nur im Traum!"
Zuletzt kam die Siebente und sprach folgende Verse:
„Euer Abschied ist mir ein bittrer Trank, gegen den mein Inneres sichsträubt. Gott weiß, daß ich Euch nur ziehen lasse aus Furcht, Euer Herzmöchte an Verlangen nach den Eurigen zu sehr leiden."
Hassan sagte dann Allen Lebewohl, und sprach folgende Verse:
„Meine Thränen fließen am Trennungstage gleich Perlen, die zu einerKette sich an einander reihen, so groß ist meine Liebe zu euch. Mit demAufbruch der Karavanc zieht auch mein Glück dahin, denn nur bei euch kannich es finden."
Der Tag unterbrach die Erzählung, welche in der nächsten Nacht von Schehersadfolgendermaßen fortgesetzt wurde:
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