Vierhundert und neunte Nacht. HZZ
Als ihn hierauf die zweite Schwester umarmte, sprach sic weinend folgende Verse:
»Nimmst du Abschied, so ist mir, als müßte ich vom Leben scheiden, dennan dir verliere ich meinen besten Freund; bist du fern, so tobt die Hölle inmeinem Herzen, in deiner Nähe blüht mir das beseligende Paradies."
Die Dritte umarmte ihn dann und sprach folgende Verse:
»Wenn wir uns trennen, so geschieht cs nicht aus Mangel an Liebe oderUebersüttigung: du bist mein wahres Leben und bleibst cs stets, und wie könnteich gern von meinem Leben Abschied nehmen?'"
Als ihn dann die Vierte umarmte, sprach sie weinend folgende Verse:
»Verlasse uns nicht, denn wir können deine Entfernung nicht ertragen undhaben weder Kraft, um von dir Abschied zu nehmen, noch Thränen genug, umsie auf der verwaisten Wohnung zu vergießen."
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Die Fünfte sprach folgende Verse, als sie ihn umarmte:
»Sobald die Kamccle dich davon tragen, füllt mein Herz heißes Verlangennach dir; o, stünde es doch in meiner Macht, dir nachzncilen!"