Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
515
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Vierhundert und vierte Vacht. gjg

Ohren kommen. Du weißt, daß sie die geliebte Tochter eines großen Königs ist, derviele Truppen und Verbündete hat und dem viele Priester und Zauberer gehorchen.Erweise ihr alle möglichen Liebesdienste, aber lasse sie durch keine Thür, durch keinFenster und durch keine Wand sehen. Auch lasse Niemanden zu ihr kommen, denn ichfürchte sogar die Luft, die sie anweht. Stößt ihr durch deine Vernachlässigung einUnglück zu, so tödte ich mich vor Verzweiflung, schone aber auch dein Leben nicht."Gott bewahre!" rief Ha ssans Mutter;bin ich denn von Sinnen, daß du mirDerartiges anzuempfehlen brauchst? Reise nur ruhig fort und kehre in Frieden wieder,du wirst sie Wiedersehen, und sic wird dir selbst erzählen, wie ich mich gegen siebenommen habe; ich bitte dich nur, bleibe nicht länger aus, als du zur Reisebrauchst."

Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht aber erzähltesie weiter: