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Vierhundert und vierte Vacht
schönes, neues, geräumiges Haus kaufen," erwiderte Hassan. Der Makler zeigte ihmdie Häuser, die er feil wußte, und.Hassan, dem ein Haus, das einem Vizier gehörthatte, am besten unter allen gefiel, kaufte es für 1050 Dinar. Er kehrte dann inden Chan zuruck und brachte seine Leute und Alles, was er dort hatte, in seinneugekauftes Haus. Hierauf ging er wieder auf den Bazar und kaufte noch einigeMobilien für das Haus und Sklaven zu seiner Bedienung.
Hassan lebte drei Jahre lang recht vergnügt mit seiner Frau, die ihm zweiKnaben gebar; den einen nannte er Naser und den andern Mansur. Nach dieser
Zeit sehnte er sich nach seinen Freundinnen, den Mädchen, die ihm so viel Guteserwiesen; er ging daher aus und kaufte allerlei Dinge, die er bei ihnen vermißt hatte,Süßigkeiten, Kleidungsstücke, Zucker, Früchte u. s. w., und brachte es nach Hause. Alsseine Mutter ihn fragte, wozu er dies gekauft, sagte er: „Ich habe beschlossen, meineSchwestern zu besuchen, die mir so viele Wohlthaten erzeigt und denen ich nebst Gottmein ganzes Glück zu verdanken habe; ich will meine Sehnsucht nach ihnen stillen, michdankbar gegen sie zeigen, und, so Gott will, kehre ich bald wieder zurück." Die Mutterkonnte ihre Einwilligung nicht versagen, sie bat ihren Sohn nur, nicht langewegzubleiben. Hassan bat seine Mutter, das Fcdernkleid, das er in einer Kisteunter dem Magazine verborgen hatte, wohl zu verwahren, daß seine Frau es nichtentdecke und mit ihren Kindern davon gehe und nie wiederkehre. „Hüte dich," sagteer, „mit irgend Jemanden davon zu sprechen, denn wie leicht könnte es ihr wieder zu