504 Vierhundert und erste Nacht.
jnM
"W-Le-
NMW
MMl-'i-L
„Geh zu deiner Geliebten, küsse ihr Haupt und ihre Hände und sey recht zärtlich gegensie!" Hassan besuchte sie, küßte ihre Füße und ihre Wangen, und sagte ihr: „OHerrin der Schönheit, belebende Seele, Freude des Auges! Sey doch ganz ohne Sorge,ich werde dich nicht hintergehen, ich will dein Sklave seyn bis zum Tode, und diesemeine Freundin erbietet sich als deine Sklavin; auch fordre ich nichts, was den GebotenGottes und seines Propheten (Gott sey ihm gnädig!) zuwider ist, ich will dich gesetzmäßigheirathen, und mit dir nach meinem Vaterlande, nach Bagdad, reisen, wo meine thenreMutter wobnt, die dich mit ihren Augen bedienen wird; auch kaufe ich dir Sklavenund Sklavinnen. Sieh, unser Land ist hübsch und von schönen Menschen mitfreundlichen Gesichtern bewohnt."
Als Hassan so gesprochen, wurde an die Thüre des Schlosses geklopft; Hassanging, um zu sehen, wer draußen sey, und siehe, es waren die Mädchen, welche vonder Jagd zurückkehrten. Hassan ging ihnen freudig entgegen, auch sie freuten