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Dreihundert und jiebenundneunzigste Nacht.
Die Mädchen lachten und spielten immer fort, Hassan aber bewunderte ihre Reizeund vergaß seine Schwestern, deren Abwesenheit ihn so verstimmt hatte, bis zur Afferzen.Da sagte die Schöne zu den Uebrigen: „O ihr Prinzessinnen! es wird spät, wir habe»noch weit und sind schon müde, kommt, laßt uns ausbrechen!" Sic zogen hierauf Allezugleich ihre Fcdernkleider an und flogen, wie sie gekommen waren, als Vögel davon,die Schöne aber flog in der Mitte, und Hassan verzweifelte. Er wollte aufstehen,
konnte aber nicht; er weinte, jammerte und sprach folgende Verse:
„Nach Eurer Entfernung wird cs mir unmöglich, die Süßigkeit des Schlafeszu kosten. Seitdem Ihr geschieden, haben sich meine Augen nicht mehr geschloffen,auch schmeckt mir keine Ruhe nach der Wanderung. Es ist mir, als sehe ich im' Traume Euer Bild, o wären die Träume doch wahr! ich suche den Schlaf nur
in der Hoffnung, Euch im Traume zu scheu!"
!
! Er ging dann ein wenig und setzte sich wieder, konnte aber nur mit großer Mühe! die Treppe hinunter steigen. Zitternd trat er durch die Thüre seines Zimmers und j! schloß sie. Als er darin war, legte er sich hin, war aber ganz in Gedanke» versunken,!