Dreihundert und Iiirruiidiieunzigste Rächt.
war eine Bank, auf der zwei Mädchen saßen wie Monde, sie hatten ein Schachspielvor sich und spielten.
Als eine von ihnen den Kopf in die Höhe hob und Hassan sah, schrie sie freudig:„Bei Gott, ein Mensch! Ich glaube, es ist der, den der Magier Bahrain dieses Jahr i! gebracht hat." Als Hassan dies hörte, fiel er vor ihr nieder, weinte und sagte: „Esist derselbe, Herrin! bei Gott! ich bin jener Elende." Hierauf sagte die Jüngere derbeide» Mädchen: „Ich nehme dich zum Zeugen, daß ich vor Gott mit diesem Manneeinen Bund der Freundschaft schließe, daß ich Trauer und Freude, so wie den Todmit ihm tbeilcn will." Sie umarmte und küßte ihn, ergriff seine Hand und ging mit
ibm in's Schloß; ihre Schwester folgte. Sic zogen Hassan alle seine schmutzigenKleider auS und kleideten ibn in die Gewänder eines Königs; dann stellten sie ihmkostbare Speisen vor, setzten sich zu ihm, aßen mit ihm und sagten: „Erzähle uns, wiecs dir mit diesem Hunde, dem ruchlosen Zauberer, gegangen, seitdem du in seine Handgefallen, bis zum Augenblicke deiner Befreiung; wir wollen dir dann auch unsreAbenteuer mit ihm erzählen von Anfang bis zn Ente, damit, wenn du ibn wicdcrsiehst,du dich vor ihm hütest." Als Hassan diese Worte und diese Aufnahme sah, beruhigteer sich und kam wieder zu seinem Verstand; er erzählte ihnen Alles, was ihm widerfahren,