UN-
Dreihundert
- -
einun-neunzigste Nacht.
Äls der Perser sich umdrehte und Hassans zweifelhafte Miene sah/ sprach er:„Du Elender! was fürchtest du? Ich bin dir im Herzen gut/ und du denkst dirSchlimmes?" Nach diesen Worten blieb er bei ihm stehen/ beugte den Kopf und fuhrfort: „Wenn du mich fürchtest/ so will ich mit dir in dein Haus gehen und dich dortmeine Kunst lehren; geh' mir nur voran!" Hassan nahm den Weg nach seinemHause, und der Perser folgte ihm. Hassan benachrichtigte seine Mutter von demBesuche des Persers/ sie brachte die Wohnung in Ordnung und verzierte sie; als sie aberfertig war, sagte ihr Hassan, sie möchte einstweilen zu einem Nachbar gehen. Sieging fort und überließ ihnen das Haus, Hassan aber führte den Perser herein. Alser im Hause war, nahm Hassan eine Schüssel, ging damit auf den Markt, umeinige Speisen zu kaufe», stellte sie dem Perser vor und sagte ihm: „Iß, Herr, vonmeinem Brod und Salz zum Zeichen unsrer Freundschaft, und Gott verlasse den, der