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Dreihundert
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und
neunnn-achtzigste Nacht.
Der König freute sich sehr darüber, und alle Frauen und Sklavinnen im Schlossejubelten; der König umarmte den Prinzen, ließ ihm ein kostbares Bad bereiten, gabihm ein unschätzbares Kleid und setzte ihm eine glänzende Krone auf. So ausgestattetließ er ihn auf einem seiner Lieblingspserde mit allerlei Ehrenbezeigungen zu seinemVater begleiten, und bat ihn, bei demselben anzufragen, ob er vor ihm erscheinen dürfe.Der Prinz sagte: „Gut, cs wird dir Alles gestattet." Der König dankte ihm undsprach: „Mein Sohn, sage deinem Vater nichts von dem, was bei uns vorgefallen,da doch Gott ein so gutes Ende herbeigeführt." Der Prinz küßte die Erde vor ihmund ritt fort, alle Bewohner der Stadt aber kamen auf die Straße, um den schönenJüngling zu sehen. Seine Geschichte wurde bekannt und man freute sich über seinEntkommen, weil dadurch der Friede zwischen den beiden Königen erhalten ward. Alsder Sohn mit seinem Gefolge zu seinem Vater kam, jubelte die ganze Armee; alleTruppen mit den Vezieren erschienen vor dem König und wünschten ihm zur Rettungseines Sohnes Glück. Der Prinz ließ hieraus unter den Truppen bekannt machen, daß