Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
431
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Dreihundert und einundachtzrgste Nacht.

och den Traum, sondern nur den Maler, der ihn nicht besser hätte zeichnen können,wenn du ihn ihm selbst erzählt hättest. Bei Gott! das ist wunderbar. Der Engel, derüber Menschen und andere Geschöpfe wacht, hat wohl gehört, wie wir das Männchenmit Unrecht anklagten, daß es nicht zum Weibchen zurückkehrte, um es zu befreien j erhat daher diesen Traum hergemalt, um die Unschuld des Männchens zu beweisen undzu zeigen, was die Bestimmung über das Männchen verfügt."

Sch eh er fad schwieg bei diesen Worten und setzte die Erzählung in der folgendenNacht fort: